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Bei der Behandlung steht die ganzheitliche Betrachtung im Vordergrund.
Anamnese/Vorgeschichte: Um einen möglichst umfangreichen Eindruck unserer Patienten zu erhalten, ist es uns wichtig, zu Beginn der Behandlung ein Gespräch über die sprachliche Entwicklung und die Vorgeschichte zu führen.
Diagnostik:
Eine ausführliche Diagnostik führt zur Erstellung unseres individuellen Förderplans.
Therapie
Wir therapieren Kinder, die in ihrer Entwicklung auffällig sind:
- in der Aussprache
- im Wortschatz
- im Satzbau
- im Sprachverständnis
- beim Schlucken bei Zahnfehlfunktion
- im Redefluss (Stottern)
- in der Lippen- und Zungenbeweglichkeit
- in der auditiven Wahrnehmung / Verarbeitung
- beim Lesen-, Schreiben-, Rechnenlernen
- beim Lernen mehrerer Sprachen
Wir therapieren Erwachsenen mit:
- Stimmstörungen: funktionell und organisch bedingt
- Sprechdefizite bei Berufssprechern
- Sprach- und Sprechstörungen nach Schlaganfall (Aphasie,Dysarthrie)
- Sprechstörungen bei neurologischen Erkrankungen wie z.B. Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose
- Kommunikationsstörung bei Demenz, z. B. in Kombination mit Alzheimer
- Stottern / Poltern
Wir beraten:
- Eltern, Erziehungsberechtigte
- ErzieherInnen
- LehrerInnen
- Angehörige
als wichtige Bezugspersonen im Therapieverlauf.
Prävention:
- Anschauliche Informationsabende für Eltern mit Kindern im Alter von:
- (6 Mo. - 2 J.): "Spielend sprechen lernen". Für Eltern mit Kindern, die am Anfang des Spracherwerbs stehen
- (3 J. - 6 J.): "Sprachentwicklung des Kindes und sprachfördernde Möglichkeiten im Alltag"
- (3 J. - 10 J.): "Abenteuer Alltag" in Kooperation mit einer Ergotherapeutin
- Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwächen im Vorschulalter (10 Monate und/oder 4 Monate vor Schulbeginn)
Gerne übersenden wir Ihnen unseren aktuellen Flyer mit detaillierten Informationen zu den Abenden. Auch stehen wir Ihnen bei Fragen oder Unsicherheiten bezüglich der sprachlichen Entwicklung Ihres Kindes hilfreich zur Seite.
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